Das Rote Haus

Ihre privaten Geschichten!

Outdoor
Es ist Sommer. Die Sonnenstrahlen und die von Süden heranziehende Luft vereinen sich zu einer schwülen Hitze, die uns so schon lange nicht mehr erreicht hat. Am besten ist es, man hat einen kühlen Fleck im Haus gefunden, in dem die Klimaanlage die Raumtemperatur angenehm hält. Doch leider besitze ich so was nicht, aber dafür einen Deckenventilator, doch der kann die Hitze nicht vertreiben, nur ein bißchen durcheinander wirbeln. Eigentlich müßte ich verrückt sein, mich bei so einem Wetter aus dem Haus zu trauen, wenn man nicht unbedingt muß. Und besonders, wenn man sich dann auch noch auf das Fahrrad schwingt. Aber der Fahrtwind wird mich schon kühlen, denke ich mir. Gerade von der Arbeit gekommen reiße ich mir sofort die Klamotten vom Leibe und stelle mich unter die Dusche. Eine wohltuende Kühle überströmt meinen Körper und ich greife zum Rasierer. In meiner Schamgegend haben sich wieder verdächtig viele Stoppel gebildet, die mich schon den ganzen Tag gejuckt haben. Aber jetzt ist wieder alles glatt um meinen Penis, und ich steige aus der Wanne. Flüchtig abgetrocknet gehe ich ins Schlafzimmer und hole mein Trikot aus dem Schrank. Es ist ein schwarz- weißes Trikot mit der roten Aufschrift „Tal-Total", einst erworben bei einer Veranstaltung, bei der das Rheintal von Koblenz bis Rüdesheim rechts- und linksrheinisch nur für den Fahrradverkehr freigegeben ist. Ich streife mir das Trikot üder meine nackte Haut, dazu eine schwarze Radlerhose. Natürlich trage ich darunter nichts mehr, ist eh viel zu warm für Klamotten. Noch Turnschuhe an, und dann ab aus dem Haus. Ich fahre gerne entlang eines Flusses in unserer Gegend, der Sieg, entlang, und betrachte dabei die Leute, die dort wie ich trotz des heißen Klimas entlang gehen oder fahren. Oft habe ich schon versucht vorzustellen wie es denn nun wäre, mit einer Frau hinter einem der Büsche zu verschwinden und heißen Sex zu haben. Gelegentlich ist es vorgekommen, daß ich mich einfach hinter einem Baum versteckt habe, wenn sich die Regung in meiner Hose nicht mehr bändigen ließ, habe meine Hose heruntergezogen und mir einen gewichst. Wie wäre es, wenn das nun jemand mitbekäme, und mir von hinten an den Po fassen würde? Aber das wird wohl nur eine Vorstellung bleiben, denn passiert ist so etwas nie. Bereits eine halbe Stunde bin ich unterwegs, als ich vor mir eine junge Frau entdecke, die wohl Probleme mit ihrem Rad zu haben scheint. Sie hat schulterlange braune Haare, die hinter ihrem Kopf zu einem Zopf zusammen gebunden sind. Sie ist fast so groß wie ich, schlank mit anscheinend schönen festen Brüsten. Ihr Hintern wird durch die enge recht kurze Hose auffallend betont, ich glaube so etwas nennt man Hot-Pants. Kein Wunder, daß mir bei dem Gedanken ganz warm wird. Beinahe wäre ich wie in Trance vorbei gefahren, da dreht sie sich zu mir um. Ihr Busen prägt deutlich zwei kleine Hügel in ihr bauchfreies Top. „Kannst Du mir mal kurz helfen?", bittet sie, und ich stoppe mein Rad direkt hinter dem ihren. „Was haben wir denn für ein Problem?", frage ich. „Ich glaube mir fehlt etws Luft, und ich habe keine Luftpumpe dabei. „Keine Sorge, das haben wir gleich", beruhige ich sie und hole meine Pumpe vom Rad. Als ich zurückkomme stellt sie sich vor mich und fragt erstaunt: „Was haben wir denn da für eine Beule in der Hose?" Gleich darauf spüre ich ihre Hand auf meinem Schwanz, den sie gleich darauf feste drückt. Ich zucke kurz zusammen und mache einen Schritt zurück. „Gehen sie fremden Männern immer gleich an die Hose?" „Nur wenn sie so geil aussehen wie Du, und ich bin auch so geil!" „Aber", mir stockt der Atem, „äh, aber gehen wir nicht lieber…" „Ich kenne da ein lauschiges Eckchen, da will ich jetzt gefickt werden". Hemmungen scheint sie ja gar keine zu haben. „Und was ist mit dem Rad?" frage ich sie erstaunt. „Das können wir später erledigen, und schon zog sie mich die Böschung herab hinter einen großen Busch. „Hier kann uns keiner sehen", betont sie und zieht sich ihr Top über den Kopf. Gleich darauf folgt ihr Höschen und schon steht sie splitternackt vor mir. Kleine, aber feste brüste, eine rasierte Muschi und ein fester Arsch, was will man mehr. „Los! Runter mit dem Klamotten!", schreit sie und zerrt an mir herum. Wenige Sekunden später stehe ich da wie Gott mich schuf, mit einer steil nach oben stehenden Latte. „Der ist ja geil", bemerkt sie und nimmt ihn sofort in den Mund. Sie bläst was das Zeug hält und ich fürchte, schon bald zu kommen. Und da ist es auch schon passiert: Eine fette Ladung Sperma schießt in ihren Rachen, und sie saugt weiter, bis kein Tropfen mehr folgte. „Das war lecker", meint sie und erhebt sich vom Boden. Sie küßt meinen Mund und schiebt mir ihre Zunge hinein. Ganz von meinem Samen benetzt schmecke ich ihre salzige Zunge. „So, jetzt geht es weiter", sagt sie und legt sich ins Gras. Sie spreizt ihre Beine ganz weit und ich beginnen ihre kleine Muschi zu lecken. „Ja, das tut gut", stöhnt sie und meine Zunge drückt sich in ihren feuchten Kanal. „Gib mir Deinen Schwanz", bittet sie und schon liege ich über ihr. Mein Schwanz findet den Weg fast von selbst, total eng ist sie, fast jungfräulich. Sofort zuckt ihr Körper unter meinem, und schon bald stößt sie mich von sich. „Leg Dich auf dem Rücken", befahl sie und ich tat es. Sie setzt sich mit ihrem Schoß direkt auf mein Gesicht, so daß ich mich kaum noch bewegen kann. „Lecke sie, ich mag das". Ihre Pussy läuft förmich aus, mir direkt über das Gesicht. Als sie aufsteht plaziert sie ihre Fotze über meinem Pimmel und stößt ihn sich tief in den Bauch. Sie reitet so gekonnt auf mir, das habe ich vorher noch nie erlebt. Heftige Stöße durchzucken meinen Unterleib, ein Feuerwerk der Gefühle, sexuell gesehen. Als sie von mir abläßt setzt sie sich wieder auf mein Gesicht, diesmal aber mit dem Po voran. „Leck mir mein kleines Arschloch", bittet sie und ich kann mich wieder kaum wehren. Aber gleich, so denke ich mir, gleich ist sie fällig. Eher zögerlich umrahme ich ihre Rosette mit meiner Zunge, suche einen fies schmeckenden Geschmack, doch ich finde ihn nicht. Je näher ich mich an ihr Loch taste, umso geiler werde ich. „Dein Arsch schmeckt lecker", necke ich sie und sie erwidert: „Leck ihn richtig geil, ja?" Während ich ihr kleines Poloch lecke hat sie wieder meinen Schwanz gefunden und saugt wie wild daran. „Gehe runter, ich will Dich jetzt in den Arsch ficken!" Ich hätte nie gedacht, so meine Stimme zu erheben, aber jetzt bin ich geil auf ihren Hintern. „Aber vorsichtig, ich habe das noch nie gemacht", erwidert sie kleinlaut. Das kann ich ja nun gar nicht glauben, will den Arsch geleckt bekommen, kennt aber den Arschfick noch nicht. Ich spucke noch etwas Spucke auf ihre Rosette und setze meinen Penis an ihrem Po an. Langsam drücke ich ihn hinein, und sie stöhnt leicht gequält auf. „Er ist fast drin", beruhige ich sie worauf sie meint: "Stoß jetzt fester zu, das ist geil". Stoß um Stoß bohre ich mich tiefer in ihren Hintern, und sie sinkt langsam sich den Stößen beugend immer tiefer zu Boden, bis sie fast ganz auf dem Bauch liegt. Immer wieder preßt sie ihre Arschbacken zusammen, und drück ihren Hintern wieder meinem Schwanz entgegen, um ihn so tief wie möglich in sich aufnehmen zu können. Sie melkt meinen Prügel regelrecht, und so kann ich es nicht mehr lange halten und spritze ihr meine heiße Sahne tief in den Po. Sie sinkt unter mir zusammen und stöhnt befriedigt. „Das war geil", bemerkt sie und ich rutsche von ihr runter. Ich umfasse ihre Pobacken und ziehe sie weit auseinander. „Laß mich meine Sahne für Dich auflecken". Langsam quoll das Sperma aus ihrem immer noch weit geöffnetem Loch und lecke es genüßlich auf. „Ich habe was für Dich", sage ich zu ihr und sie dreht sich auf den Rücken. „Gib her", hauchte sie und verschlingt fast meine Zunge. „Und Deinen Lümmel lecke ich jetzt auch noch sauber", verspricht sie und sie saugt meinen Penis in ihren Mund. Während sie ihn schön sauber leckt plätchert etwas hinter mir. Ich drehe meinen Kopf und sehe, wie sie ihre Beine weit gespreizt hat und sich Pipi in hohem Bogen vor ihr ergoß. Allmählich ebbt der Strahl ab und feucht rinnt es zwischen ihren Beinen herab über ihre beiden Lustöffnungen. „Leck meinen Schritt trocken, dann darfst Du gehen", befahl sie und ich tat wie mir befohlen. Ein wenig süßlich, ein wenig herb schmeckte ihr Sekt, und am Arschloch vermischte sich ihr Goldsaft mit meinem Sperma - ein geiler Geschmackt. Als alles wieder sauber ist ziehen wir uns wieder an, sie fragt: „Fährst Du oft hier lang?" „Vielleicht demnächst öfter", meinte ich. „Na dann, bis morgen, selbe Stelle, gleiche Zeit!" „Ich weiß nicht, ob ich das schaffe", erwiderte ich, „aber ich versuche es. Und was ist nun mit Deinem Rad?" „Ach ja, das hätten wir fast vergessen", erschrak sie. Ich pumpte ihr Luft in den Hinterreifen, und bald schon fuhren wir davon: Sie dahin, woher ich kam, ich in entgegengesetzter Richtung in Richtung Heimat. Hat Euch das gefallen? Oder Du willst das live erleben?
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Eurer Frank